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Detailinformationen zu Lars sein Motorrad
Der Tank ist ein 45 Liter großer GFK-Tank. Gekauft habe ich ihn bei "African Queens". Bis jetzt hat er sich bewährt, und optisch will ich ihn nicht mehr missen. Einzig die Benzinhähne sind nicht unbedingt toll, jedoch haben die neuen Tanks jetzt bessere. Stürze und Umfaller konnten ihm bis jetzt nichts anhaben, aber ein Sturzbügel muss sein. Der Tankinhalt ist zwar fast nie nötig, aber beruhigt die Nerven. Auch auf unserer Panamericana-Reise war die vorhandene Spritmenge nie wirklich nötig. Ein Schwappen des Benzins ist nur leicht spürbar und ist für mich kein Problem.
Die Einzelsitzbank von Touratech nenne ich seit Anfang 2002 mein Eigen. Eine Investition, welche sich wirklich gelohnt hat. Lange Etappen sind jetzt um einiges angenehmer zu bewältigen. Ich hatte mich auf der Reise zwar mit der originalen Sitzbank arrangiert, aber wenn's bequemer geht, dann sollte man dies tun. Desweiteren hilft die Sitzbank, mir meine Idee vom großen Alu-Topcase zu verwirklichen. Meine Seitenkoffer werden nur noch als Erinnerung an die große Reise durch Amerika dienen. Die Sitzbank ist top verarbeitet und ihr Geld wert.
Mein Auspuff von Arrow dient vorallem der Optik, aber auch der Sound und die Gewichtsersparnis von fast 5 kg waren eine Kaufentscheidung. Es ändert sich zwar etwas der Drehmomentverlauf, aber auf das Fahrverhalten hat dies kaum einen Einfluss. Leider sind die schönsten Sachen in Deutschland nicht immer ganz legal. So hat auch dieser Endtopf keine ABE. Dabei ist er nur unmerklich lauter als der Originale, zumindest so lange man nicht den Endeinsatz entfernt.
Wie schon gesagt, die Sturzbügel sind ein Muss. Für die großen Tanks liefert nur Rikky Cross passende Bügel. Zu beziehen sind diese bei "African Queens" oder "Touratech". Sie sind sehr stabil und fangen das Gröbste im Fall der Fälle ab. Allerdings sind auch sie vorne am Schwachpunkt Motorschutzhalterung befestigt. Mittlerweile sind beide nicht mehr existent. Also sollte man diese Stelle auf jeden Fall verstärken. Bis auf dieses Manko ist es ein guter Sturzbügel.
Der Kettenschutz ist Marke Eigenbau und besteht aus Edelstahl. Er hat mich nur 20 Euro und ein paar Bier für meinen Kumpel gekostet, welcher Werkzeugmacher ist. Also Geld für die nächste Tankfüllung gespart.
Diese Benzinpumpe besitze ich, seit in Chile die originale ihren Dienst quittierte. Sie ist eigentlich für irgendeinen Suzuki-PKW. Sie pumpt solange Sprit, bis der Gegendruck vom Vergaser groß genug ist. Zur Ansteuerung der Pumpe habe ich ein normales PKW-Pumpen-Relais genommen. Seit etwa 20000 km habe ich keine Probleme mit ihr gehabt. Sie hat auch den Vorteil, das nach langen Standzeiten die Vergaser vor dem ersten Starten befüllt sind, da sie unabhängig von der Zündung ist. Alles zusammen hat mich die neue Pumpe etwa 60 Euro in Chile gekostet. Eine gute Investition, wie ich denke.
Vor der Panamericana-Reise habe ich das Fahrwerk mit einem Federbein von TechnoFlex/ Wilbers ausgestattet (NP etwa 400 Euro). Nach meinen Angaben war es optimal eingestellt worden und hatte auf 47000 km, mit fast immer 30 kg über der zulässigen Zuladung, keine Macken gezeigt. Es ist das Standartfederbein ohne irgendwelche Extras. Dazu passend gab es auch noch Gabelfedern vom selben Hersteller. Bis jetzt bin ich hochzufrieden mit beiden Fahrwerkskomponenten.
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